Symposium 2026

Referenten.

Ökonomen, Vorstände und Macher — kuratiert, nicht beliebig. Jeder Vortrag ein Beitrag zur einen großen Frage: Wie gestaltet sich die Finanzwelt 2030?

Wolfgang Schwenke
Special Guest

Wolfgang Schwenke

Geschäftsführer & Vizepräsident · Holstein Kiel

Bundesliga in der Zwickmühle — wie ein Verein mit großem Namen und kleinen Mitteln in der höchsten Spielklasse bestehen kann. Schwenke spricht über Führung, Wirtschaft und die Lehren, die der Profi­sport für Vorstands­etagen bereithält.

Donnerstag, 29. Januar 2026 · 17:30 – 18:30 Uhr

Vortragende

Die Stimmen am Tegernsee.

Andreas Gast
Process Mining & KI
Andreas Gast
macros Financial Technology Consult GmbH

Gast verbindet Beratungs­erfahrung mit technischer Umsetzungs­kompetenz und führt Process-Mining-Initiativen, die in messbarer Effizienz münden — nicht im PoC versanden.

Jochen Günther
Process Mining & KI
Jochen Günther
Atruvia AG

Bringt die Sicht des größten genossenschaftlichen IT-Dienstleisters ein und zeigt, wie KI im Bankbetrieb skaliert wird — gemeinsam mit den Häusern, die sie täglich nutzen.

Simone Heuser
KI als Change-Katalysator
Simone Heuser
IKB Deutsche Industriebank AG

Verantwortlich für die KI-Transformation einer Industrie­bank. Heuser zeigt, wie sich Führungs­kräfte und Fachbereiche befähigen lassen, Use Cases eigenständig nach Nutzen und Risiko zu bewerten.

Prof. Dr. Michael Heise
Wirtschafts­ausblick 2030
Prof. Dr. Michael Heise
HQ Trust GmbH

Einer der profiliertesten Volkswirte des Landes. Heise ordnet Zollpolitik, Staats­verschuldung und die Rückbildung der Globalisierung in die Branchen­konsequenzen ein.

Matthias Oetken
KI als Change-Katalysator
Matthias Oetken
macros Financial Technology Consult GmbH

Gestaltet KI-Strategien für Banken und Versicherungen — von der Roadmap zur Skalierung. Sein Fokus: Geschäfts­wirkung statt Methoden­akrobatik.

Dr. Marcus Schröter
Digitale Souveränität
Dr. Marcus Schröter
Finanz Informatik GmbH & Co. KG

Lenkt die digitale Souveränität in der Sparkassen-Finanzgruppe — und beantwortet die Frage, wie 350 Häuser gemeinsam handlungsfähig bleiben, wenn Plattform­logik dominiert.